Häufige Fragen (FAQ)
Wann sollte ich mich bei dir melden?
Bitte melde dich so früh wie möglich – idealerweise direkt nach dem positiven Schwangerschaftstest. Die Anzahl meiner Betreuungsplätze ist begrenzt, und eine frühzeitige Anfrage erhöht die Chance, dass ich dich begleiten kann.
Wie läuft die Betreuung in der Schwangerschaft ab?
Je nach Bedarf treffen wir uns in meiner Hebammensprechstunde oder bei dir zu Hause. Ich unterstütze dich bei typischen Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit, Rückenschmerzen, Beckenbeschwerden, Wassereinlagerungen und vielem mehr.
Auch bei Ängsten, Fragen zur Ernährung oder Geburtsvorbereitung bin ich an deiner Seite – individuell, zugewandt und fachlich fundiert. Wenn die Geburt kurz bevorsteht oder du beginnende Wehen hast, betreue ich dich gern zu Hause in dieser besonderen Übergangszeit.
Bitte beachte: Ich begleite keine Geburten.
Was beinhaltet die Wochenbettbetreuung?
Nach der Geburt komme ich regelmäßig zu euch nach Hause, um deine Rückbildung, das Stillen, die Babypflege und euer Befinden zu begleiten. Die Besuche passen wir an euren Bedarf an – in der Regel über 8–12 Wochen hinweg.
Begleitest du auch nach einer Fehlgeburt oder bei besonderen Situationen?
Ja. Ich betreue auch nach einer Fehlgeburt, bei Adoption, in Risikoschwangerschaften oder wenn du besondere emotionale Themen mitbringst. Jede Geschichte ist bei mir willkommen – achtsam und ohne Druck.
Wie kann ich dich erreichen?
Am besten per E-Mail mit Namen, Wohnort und errechnetem Geburtstermin. Ich bin werktags zwischen 8 und 14 Uhr erreichbar. Während der Betreuung gehe ich nicht ans Telefon, um allen Familien die nötige Ruhe und Aufmerksamkeit zu schenken.
Was tun in dringenden Fällen?
Bei akuten Beschwerden oder Notfällen wende dich bitte immer direkt an deine gynäkologische Praxis oder eine Klinik.